Können Geistheiler, Ärzte und Therapeuten erfolgreich zusammenarbeiten?
Können Geistheiler, Ärzte und Therapeuten erfolgreich zusammenarbeiten? | www.horstkrohne.de

Können Geistheiler, Ärzte und Therapeuten erfolgreich zusammenarbeiten?

Schon vor mehr als 25 Jahren erkannte ich, dass viele Mediziner und Psychologen sehr daran interessiert waren, mehr über Geistiges Heilen zu erfahren. Einladungen von Institutionen und Ärzten boten mir die Gelegenheit zu Vorträgen und Heildemonstrationen. So konnte ich Angehörige der heilenden Berufe über die Wirkungsweise der Geistheilung informieren.
Weil das Interesse von Schulmedizinern und Psychologen so erstaunlich groß war, begann ich meine ganze Erfahrung in ein Lehr- und Ausbildungsprojekt einzubringen. Nach einigen Jahren entstand ein durchdachtes System, welchem jahrelange Erfahrungen zugrunde lagen. 1999 wurde die „Schule der Geistheilung nach Horst Krohne®“ von mir ins Leben gerufen. Das Besondere sind hier die gleich bleibenden Eigenschaften in Bezug auf Kursinhalte, Kursdauer und Kurspreise, so dass verschiedene Dozenten der Schule eine Länder übergreifende Ausbildung anbieten – und das bei hoher gleichbleibender Qualität. So entstand im Laufe der Jahre ein Netzwerk von mir ausgebildeten Heilern, die nicht nur in eigener Praxis wirken, sondern auch mit Ärzten und Therapeuten anderer Heilberufe zusammenarbeiten.

“Zusammenarbeit mit der Schulmedizin: #Geistheiler sehen sich nicht als Ersatz für einen Arzt“

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Schulmedizin und Geistheilung gehören zwei verschiedenen Dimensionen an und können nicht miteinander verglichen werden. Ein Miteinander kann es nur geben, wenn sie sich gegenseitig akzeptieren, wie es z. B. schon seit vielen Jahren in England und den USA geschieht. Dort kann ein Patient selbst entscheiden, ob er zusätzlich zur Schulmedizin einen Geistheiler in Anspruch nehmen möchte. Die meisten Heiler, die in Deutschland, Österreich und der Schweiz leben und wirken, sehen sich nicht als einen Ersatz für einen Arzt an, im Gegenteil: Meist betonen sie ausdrücklich, dass ernsthafte Erkrankungen zunächst von einem Arzt behandelt werden müssen und stehen nur für den Fall zur Verfügung, wenn der Patient nicht auf schulmedizinische Anwendungen anspricht.
Für uns Heiler ist die Seele, die uns weitgehend unbewusst ist, entscheidend. Soweit ich weiß, geht man in der Heilkunde davon aus, dass 70 % aller Erkrankungen psychosomatisch sind – ein weites Feld für alternative Heilverfahren, einschließlich der Geistheilung. Anders sieht es in der Akutversorgung und bei der Unterdrückung lebensbedrohlicher Zustände aus. Hier kann auf die Schulmedizin nicht verzichtet werden. Das muss und wird auch immer so bleiben.
Wenn ich Ärzte und Psychologen darauf ansprach, welchen Nutzen sie in der Zusammenarbeit zwischen Medizin und Geistigem Heilen sahen, wurde mir (dem Geistheiler) ausnahmslos das schnelle Auffinden der Hintergründe und Ursachen einer Krankheit genannt. Energetische Diagnosen, egal mit welcher Einstellung und Methode gewonnen, sind für jeden Heiler der Einstieg in die unterschiedlichsten Behandlungen.
Heilung ist für einen Geistheiler nicht einfach die Beseitigung von Krankheit oder Symptomen, wie es in der Schulmedizin üblich ist – sondern die Beseitigung der Ursachen in der jeweiligen Ebene von Körper – Seele – Geist. Ein Heiler sucht in den Gedanken, Gefühlen, Gewohnheiten des Kranken und weiß, dass Erfahrungen in diesem und früheren Leben ein Mitverursacher einer Krankheit sein können. In der Geistheilung werden zahlreiche Diagnosen eingesetzt, wie z.B. Hellsehen im Sinne eines Röntgenblicks, Hellfühlen, Radiästhesie, Aura- und Chakrensichtigkeit. Das gleiche gilt für die Heilung: im Vordergrund steht das Übertragen von energetischen Informationen. Alte Energiemuster werden durch neue ersetzt und das, wenn nötig, in allen Bioenergien; im Nervensystem, in den Akupunkturbahnen, den Chakren und in den Verbindungen der Energiesysteme untereinander.

Heilen ist nicht nur Geben, sondern auch Nehmen

In der Geistheilung werden anormale kranke Energien genommen und heilende Schwingungen gegeben. Heilen ist nicht nur Geben sondern auch Nehmen, das wird sehr oft missverstanden. Unabhängig von der Art der Heilungsmethode sind die Energien und Muster immer die gleichen und können „universell“ genannt werden. Es sind freie Energien, die unendlich vorhanden sind und vom Heiler genutzt werden. Geistheiler sind für diese Energie nur „Kanal“ und geben geistig-seelische Energien weiter. Nur in Ausnahmefällen gibt ein Heiler seine eigene Energie weiter.
Der Begriff Geistheilung ist im Wesentlichen ein Überbegriff, der Energie- und Lichtarbeit beschreibt. Die höhere oder fortgeschrittene Geistheilung ist dagegen eine Zusammenarbeit mit Engeln, Geistführern oder Ärzten aus dem Jenseits. Heiler bzw. Heilerinnen, die diese Ebene erreicht haben, sind in der Lage, geisteschirurgisch zu arbeiten, Materialisation oder Entmaterialisation hervorzurufen.
Für uns Heiler gilt „die stärkste Heilkraft ist die Liebe“. Die Liebe der Schöpfung, als höchste schwingende Kraft, als kosmisches Gesetzt – göttliche Weisheit. Mit allen Methoden und Möglichkeiten bietet die Geistheilung eine hochwertige Alternative zur Schulmedizin, eine ganzheitliche sanfte Methode, die auch dann noch wirken kann, wenn alles andere versagt hat, sie ist kostengünstig und ganz ohne Nebenwirkungen.

Überlegungen zu diesem Thema oder der Weg ins dritte Jahrtausend

Wissende und Eingeweihte aller Kulturen versuchten schon immer, den Schleier zu lüften und die „Welt hinter der Welt“ oder „den Menschen hinter dem Menschen“ zu ergründen. Die unterschiedlichsten Betrachtungsweisen führten zur Entwicklung des Begriffs „Medium“ als Bezeichnung für einen Menschen, der nach Bedarf zwischen den beiden Welten hin und her wandern kann. Dass ein Mensch über mediale oder parapsychologische Fähigkeiten verfügt, heißt aber noch lange nicht, dass er auch ethische Vernunft im menschlichen Sinne entwickelt. Die Vergangenheit lehrt uns, dass Menschen mit übersinnlichen Kräften diese nicht immer zum Heil anderer eingesetzt haben.
Wenn ich als Heiler und Forscher auf meine Erlebnisse mit Patienten und anderen Heilern zurückblicke, die ich bei ihrer Arbeit beobachten durfte, so würde ich sagen: „eine Tür ist einen Spalt weit offen und wir haben die Möglichkeit sie ganz zu öffnen, wenn wir uns bewusst machen, dass wir gleichzeitig in zwei Dimensionen existieren“.
Um die materielle und die energetische Welt in einem höheren Sinne zu verbinden, bedarf es einer dritten Kraft, einer Vernunft des Wissens über die immateriellen Kräfte der Seele und des Geistes sowie darüber, wie man im Sinne menschlichen Denkens und Handelns damit umgeht. Eine Person, die über Sensitivität und Medialität verfügt, sollte in ein höheres Bewusstsein hineinwachsen und gleichzeitig in der Lage sein, ihr persönliches irdisches Leben in vernünftiger Weise zu leben. Diese Entwicklung muss parallel verlaufen. Es bedarf einer Schulung der Medialität. Das heißt, dass sich die geistigen Fähigkeiten unter Aufsicht und Beobachtung entfalten und gleichzeitig beurteilt werden kann, was im Sinne der bekannten Naturgesetze natürlich ist und was nicht mit diesen erklärt werden kann. Die Chance zum Fortschritt liegt eindeutig in der Schulung und Ausbildung außer- und übersinnlicher Fähigkeiten sowie in der Erforschung und Prüfung ihrer Anwendungsmöglichkeiten.

“Die Wirkungsweise der #Geistheilung: Wir erleben eine revolutionäre Umwälzung der Naturwissenschaft“

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Der diesbezügliche Erkenntnisstand hat das menschliche Handeln schon immer bestimmt und wird es auch weiterhin bestimmen. Gleichzeitig wurde und wird jeder Fortschritt mit allen Mitteln bekämpft. Doch jetzt, an der Schwelle zum dritten Jahrtausend, besteht die Möglichkeit, das Tor weiter zu öffnen, denn sogar unter Naturwissenschaftlern, vor allem unter Physikern, wird mittlerweile daran gezweifelt, dass es nur die bisher bekannten Naturgesetze gibt.
Wir erleben heute eine revolutionäre Umwälzung im Bereich der Naturwissenschaften und ich habe den Eindruck, dass uns die neuen Betrachtungen einem höheren Bewusstsein, dem Allbewusstsein, näher bringen. Wenn wir ein wenig Glück haben, neigt sich die Ära der seelenlosen Naturwissenschaft ihrem Ende zu. Dieser Sinneswandel oder auch Paradigmenwechsel führt in den letzten Jahren zu einer Vielzahl von Untersuchungen zur Wirksamkeit des Geistigen Heilens. Keine einzige dieser nach strengen Kriterien durchgeführten Studien ergab so etwas wie „Geistheilungt bring nichts oder ist sinnlos“.Alle waren sich darüber einig, dass eine unerklärbare Heilwirkung zu beobachten war.