Weil unser Lehrer und Freund Horst Krohne vor einem Jahr dieses Haus der Erde verlassen hat, kommt uns eine Aufgabe zu und diese Aufgabe ist traditionell formuliert, ihn immer wieder zu segnen, ihn geradezu auszusegnen aus seinem irdischen Haus. Denn das Haus der Erde bestimmt alle unsere Gefühle und Gedanken, all unser Wissen und Ahnen und davon müssen wir uns alle trennen. Dazu kann man beitragen.Wenn wir einen Menschen gestorben oder lebendig segnen, dann ist es immer ein Nachruf, der den Scheidenden oder Geschiedenen in seinem Rücken berührt. Wir sagen ihm etwas Gutes nach (benedicere). Das tun wir hiermit einmal mehr, dass es uns zum Segen gereicht, denn wer den scheidenden etwas Gutes nachsagt, trennt sich auch von dem, was gestern war.Jürgen FliegeDieser Brief ist eine liebevolle Erinnerung an einen meiner besten Freunde: Horst Krohne. Vor etwa 30 Jahren wurde ich von meiner Frau Ulrike überredet, einen Vortrag zu besuchen. Der Referent hieß Horst Krohne – und ich kannte ihn überhaupt nicht. Eigentlich hätte ich diesen Abend wohl ausfallen lassen. Heute weiß ich: Es war einer der wichtigsten Wendepunkte meines Lebens. Denn was ich dort erlebte, hat mich tief berührt. Horsts Wissen, seine Lebenserfahrung als Geistheiler und vor allem als Mensch haben mein Innerstes angesprochen und etwas in mir geöffnet. So sehr, dass ich selbst das geistige Heilen bei ihm sowie bei seinen Dozenten Sylvia und Franz erlernte. Auch ein Jahr nach seinem Tod wirkt Horsts Wissen weiter. Seine Liebe, seine Begeisterung und seine Vision, Medizin und geistiges Heilen miteinander …
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