Der große Unterschied zwischen Gesundheit und Leid
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Der große Unterschied zwischen Gesundheit und Leid

Immer wieder werde ich gefragt: Warum leiden wir und vor allen Dingen, warum gibt es so große Unterschiede zwischen Gesundheit und Leid. Haben sie eine Erklärung dafür?
Diese Frage ist meines Wissens nur so zu beantworten: Der Mensch lernt auf seinem Erdenweg entweder durch Leid und Schmerz oder durch erworbenes Wissen. Beides muss gelebt und damit in Erkenntnis umgesetzt werden. Das Ziel ist es, durch Erkenntnis mehr Wissen = mehr Bewusstsein zu erreichen – egal ob erlitten oder auf anderem Wege erworben. Bewusstseinserweiterung fragt nicht, wie sie entstanden ist. Sie geht den Weg der Möglichkeiten. Doch diese Erklärung reicht nicht aus, Ihre Frage verständlich zu beantworten. Nur wenn wir den Sinn unseres Daseins mit einbeziehen, mindern wir Erklärungsnot.
Was ist der Sinn unseres Lebens?
So lange wir die Frage nur auf einen Menschen bezogen beantworten, wird es schwierig bleiben, eine akzeptable Erklärung anzubieten. Das Leben ist ein gigantisches Gemeinschaftsunternehmen aller Seelen mit nur einem Ziel: Mehr Vollkommenheit für Alle. So hart es für den Einzelnen klingen mag, in der Evolution ist der einzelne untergeordnet. Somit ist Erkenntnis des Einzelnen nur dann wertvoll, wenn es dem Kollektiv dient.
Das gleiche gilt für Leid. Wenn es einen Weg gibt, über Krankheit ein höheres Bewusstsein zu erlangen und es entsteht dadurch Bewusstsein für alle Seelen, dann hat Leid einen Sinn. Mit anderen Worten: Dort wo „Schmerzvermeiderei“ angeboten wird, ist die Wahrscheinlichkeit geringer, das Erkenntnis entsteht. Wenn behauptet wird, Krankheit ist Unwissenheit, dann sollte bei Krankheit vor jeder Behandlung nach Fehlverhalten und Unwissenheit im Bewusstsein des Einzelnen gesucht werden – und nach Abweichungen im Bewusstsein in Bezug zu den Menschen, die diese Krankheit nicht haben. Dies ist vor einer Behandlung deshalb wichtig, weil etwas gegeben, vermittelt wird, das noch nicht vorhanden ist.

“Warum leiden wir? Wenn wir den Sinn unseres Daseins mit einbeziehen, mindern wir die Erklärungsnot.“

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Leben ist Geist und Information und nach einem schöpferischen Plan wird unser physischer Körper in der materiellen Welt belebt. Das, was wir in der Evolution hier auf der Erde sehen, einschließlich des Menschen, ist eine sinnvolle Manifestation des unsichtbaren Schöpfungsprozesses. Diagnostizieren wir nun unseren Körper, die Organe, das Blut u.s.w., kann die Frage nur auf dieser Ebene beantwortet werden. Körperliche Untersuchungen können somit niemals den Sinn einer Krankheit in Bezug zum Ganzen, dem Kollektiv beantworten. Die Seele, den Geist und die energetischen Informationsfelder sehen wir nicht.
Jede einzelne Disziplin kann ihre Frage nur unvollkommen beantworten
Die Beurteilung einer Krankheit und deren unterschiedliche Heilungen können somit nur über die Betrachtung aller energetischen Felder und ihrem Informationsaustausch sinnvolle Antworten bieten. Wenn wir die Frage über Krankheit und Leid mit ihren unterschiedlichen Ausprägungen beantworten wollen, müssen wir alle Bewusstseinsschichten von Körper, Seele und Geist untersuchen. Werden diese dann noch in Bezug zum Ganzen gestellt, dürfte es nicht nur andere Antworten über Krankheit und Heilung geben, sondern auch bewusstseinserweiternde Hilfe. Diagnosen über Chakren, Meridiane und die Aura, wie sie in der Geistheilung üblich sind, bieten zusätzliche Erkenntnisse, die die körperbezogene Heilkunde nicht bieten kann.
Jede einzelne Disziplin kann ihre Frage nur unvollkommen und einseitig beantworten, z.B. die Schulmedizin über die Gene, die Vererbung und Krankheitserreger oder die Geistheilung andererseits über Schicksal, Karma und Chakrenenergie. Führen wir beide Systeme mit ihren unterschiedlichen Diagnose- und Heilmethoden zusammen, dann dürfte eine Heilkunde der Zukunft entstehen, die weniger Fragen offen lässt und eines Tages Ihre Fragen beantworten wird.
Auszug aus dem Heilspiegel Nr. 11.